JEANNE D’ARTE entführt in mystische Klangwelten
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Die Wiener Künstlerin Thea Beck veröffentlicht als Jeanne D’Arte am 13. März 2026 ihr Debütalbum „Am Ufer der Welt, in dem sie Etherial mit Electronica und düsterem Pop mischt, und so mystische Klangwelten erschafft. Der Name kommt nicht von ungefähr. Sie erklärt: „Als Kind identifizierte ich mich mit Haut und Haar mit dem Anime ‚Kamikaze Kaito Jeanne‘, der von einer leidenschaftlichen Dämonenjägerin erzählt, die tagsüber ein normales Schulmädchen ist. Sie lebt ein Doppelleben, in dem sie nachts über die Dächer der Stadt springt und im Verborgenen fürs Gute kämpft. Sie beruft sich dabei auf die Kraft von Jeanne D’Arc. In der Schulzeit wurde ich dann mit der Geschichte der französischen Widerstandskämpferin vertraut. Die Mystik ihrer Person, ihre Entschlossenheit und ihr Selbstvertrauen haben in mir einen starken Kern gesetzt. Auf der Suche nach einem Künstlernamen hallte Jeanne D’Arte ständig durch meinen Kopf. Ich habe versucht Alternativen zu finden, weil der Name für viele nicht leicht auszusprechen bzw. zu buchstabieren ist und noch wichtiger: weil eine Anlehnung an eine historische Ikone ganz schön ‚mutig‘ ist.“ Sie hält kurz inne und fährt fort: „Aber genauso mutig war es von Jeanne D’Arc zu verkünden, sie sei von Gott zu Großem berufen worden, allem Gegenwind trotzend. Ich liebe diesen Namen zutiefst, ich fühle mich darin lebendig und stark und möchte ihn ehren, mit und gerade wegen all seinen Bedeutungen und Assoziationen. Der Name steht aber vor allem auch als Symbol. Es gibt viele Künstlerinnen und Künstler, die Jeanne D’Arcs Geschichte und Herausforderungen auch in ihrem Schaffen weitertragen: Sich nicht unterkriegen zu lassen, an den inneren Ruf zu glauben und dafür zu kämpfen.
Wie wichtig Musik als Gesamtkonzept für Jeanne D’Arte ist, zeigt beispielsweise das Video zu „Schieferregen“, das übrigens – wie all ihre Videos – spontan entstand. Mehr darüber erfährst Du in Kürze in unserem Interview!
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