PHOTOPHOR – „No Music for the Masses“

Dunkel, klug, kompromisslos
PHOTOPHOR
„No Music for the Masses“
Album (Eigenproduktion)
photophor schärfen ihr Profil und liefern ein vielschichtiges Werk zwischen treibendem Synth-Wave und melancholischer Dunkelheit. Clubtaugliche Energie wird mit inhaltlicher Tiefe verbunden, ohne sich je anzubiedern. Songs wie „Paradox“ spielen virtuos mit Gegensätzen und spiegeln musikalisch wie textlich innere Zerrissenheit, während „Timetravel“ mit cineastischer Weite und historischer Reflexion fasziniert. Die Band beweist erneut ein feines Gespür für Atmosphäre, Dramaturgie und Sprache. Mal drängend, mal zerbrechlich, stets durchdacht: Aufmerksames Zuhören wird mit Intensität, Haltung und klanglicher Vielfalt belohnt.
Jan Schütz (Meersein)
In unserer Mai/Juni-Ausgabe sprechen wir mit photophor.
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