PINKNOISE: Wut trifft auf Verletzlichkeit

Auf der neuen EP von Pinknoise verschmelzen harte Metal-Riffs mit gefühlvolle R&B-Melodien. Sprich: Wut trifft auf Verletzlichkeit und explodiert in Form von „Flesh and Bone“, das am 17. April 2026 erscheint. Spitzzüngig singt Pinknoise alias Kacey Foxx gegen Grausamkeit und innere Unruhe. Obwohl ihre Debütsingle nur ein Jahr zurückliegt, konnte Kacey sich als Vorbild für die LGBTQIA+-Community behaupten, was auch in starker, selbstbewusster Form in „Flesh and Bone“ zu spüren ist. Die Single „Talk Talk“ beschreibt Pinknoise als „mein bisher heftigstes Debüt: Es ist extrem unverfälscht, ungefiltert und von Wut getrieben. Ich war nie besonders aktiv im Internet, bis ich Pinknoise wurde, und online zu sein ist nichts für schwache Nerven. Genauso wie ich auf der ersten EP „HUMAN=KIND“ davon erzählt habe, dass Menschen zärtlich und unbeschwert sein können, habe ich im letzten Jahr gelernt, dass sie genauso gemein und grausam sein können. Dieser Song gibt einen Einblick in meine inneren Gedanken, wenn ich den Lärm des Hasses, der über den Bildschirm auf mich einprasselt, nicht ausblenden kann. Er bleibt bei dir, nagt an dir und übernimmt jeden Gedanken in deinem Kopf.“
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