HENDRIK BEHNISCH – „In der Fremde“

HENDRIK BEHNISCH
„In der Fremde“
(Eigenverlag)
Mit „In der Fremde“ legt Hendrik Behnisch einen Gedichtband vor, der klassisch stereotypische Ideen, wie ein solcher Band mit Gedichten auszusehen hat, über den Haufen wirft. Die Verse sind frei und eigenwillig, entfalten aber ihren ganz eigenen Rhythmus. Hendrik Behnischs Faible für ungewöhnliche Worte und dichte Metaphern hinterlässt ein archaisches Gefühl. Das sorgt dafür, dass „In der Fremde“ nicht einfach schnell durchgeblättert werden kann und sollte, sondern der findige Geist sich gerne in den einen oder anderen Strophen verliert und dem Kopfkino seinen Lauf lässt. Wer sich darauf einlässt, erkennt das große Ganze dahinter, das in drei Teile gegliedert ist und wie nebenher auch Persönliches offenbart. Kurzum: „In der Fremde“ ist der etwas andere Gedichtband, der noch lange nach dem Lesen nachwirkt.
Claudia Zinn-Zinnenburg
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