ENGELSSTAUB über Sprachlosigkeit, Tempo, Weisheit, Natur und optische Raffinessen

Nachdem die Arbeit am letzten Album „Seelengeleiter“ abgeschlossen war, entstanden jene Stücke, die auf der jüngsten EP „Ubi Luna Fabulas Somniat“ zu finden sind. Der Titel bedeutet so viel wie „Wo der Mond von Mythen träumt“. Die Songs werden von Gastsängerinnen gesungen und sind in einer Fantasiesprache gehalten. In unserer März/April-Ausgabe sprechen wir mit Engelsstaub über Sprachlosigkeit, Tempo, Weisheit, Natur und optische Raffinessen.

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