KELTANIA im Interview (1/2)

Wir sprechen mit Johanna und Vika wie es zur Gründung von Keltania kam, über die jüngste Single „Helden der Zeit“ und weitere Zukunftspläne der Power-Frauenformation.

Orkus: Lass uns doch am Anfang beginnen. Wie und wann kam es überhaupt zur Gründung von Keltania?
Johanna Jeschonek: Wir kannten uns schon von der Kreismusikschule Erding und uns verband die Liebe zu keltischer Musik aber auch das Interesse an Fantasy-Filmen und natürlich haben uns auch Mittelaltermärkte fasziniert. Nach einigen sporadischen Aktivitäten starteten wir mit regelmäßigen Auftritten Ende 2022.

O: War der Name dann auch schnell gefunden?
Veronika Haubrich: Bei keltischer Musik war der Name Keltania natürlich naheliegend, aber dass es noch keine Band mit diesem Namen gab, hat uns tatsächlich überrascht und somit hatten wir unseren Bandnamen gefunden.

O: Woher kommt eure Faszination für Mittelalter und Fantasy?
JJ: Natürlich haben wir alle, „Der Herr der Ringe“ oder „Harry Potter“ gesehen und diese Filme bieten die Möglichkeit, der Realität für eine gewisse Zeit zu entfliehen. Dasselbe gilt auch für Mittelalter- und Fantasy-Musik.

O: Was würdest du als erstes machen, wenn du durch eine Zeitmaschine im Mittelalter angekommen wärst? 
VH: Burgruinen und andere mittelalterlichen Orte erkunden und herausfinden, wie es damals dort wirklich aussah und wie die Menschen in dieser Zeit lebten.

O: Eure jüngste Single heißt „Helden der Zeit“. Gab es eine besondere Inspirationsquelle für das Stück?
JJ: Die Inspirationsquelle waren alte Heldengeschichten, die wir heute noch kennen, obwohl es die Helden selbst schon lange nicht mehr gibt, aber durch ihre Taten wurden sie unsterblich.

O: Falls man das so allgemein sagen kann. Wie entsteht generell ein Stück von Keltania?
VH: Wir Musikerinnen von Keltania sind keine Songwriter und deshalb begleitet uns, seit es uns gibt, ein Songwriting-Team, das unsere Vorstellungen perfekt umsetzt.

O: Zu „Helden der Zeit“ gibt es auch ein sehr aufwändiges Video. Kannst du abschätzen, wie lange der Dreh etwa gedauert hat?
JJ: Es waren drei Drehtage mit Außenaufnahmen in einem Wald und Studioaufnahmen in einer Burgkulisse.

O: Was waren die besonderen Herausforderungen?
VH: Die größten Hausforderungen war der Bau der Kulisse, die Kampfszenen der Eisenteufel und dass bei den Außenaufnahmen der Wind unseren Nebel immer in die falsche Richtung trieb.

In Kürze setzen wir unser Gespräch fort.

Claudia Zinn-Zinnenburg

Line-up:
Johanna Jeschonek – Gesang
Christine Bauer – Gitarre
Linda Mützel – Geige
Veronika Haubrich – Schlagzeug

Sieh Dir das Interview zu „Helden der Zeit“ an:

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