NERO DOCTRINE: Schweden-Death aus Meck-Pom

Nero Doctrine werden gerne als eine Mischung aus Paradise Lost und Machine Head beschrieben. Die neue EP „Daughter of the Sea“ ist bisher nur digital erhältlich, eine Veröffentlichung auf Vinyl ist geplant. Zuallererst sticht der Bandname ins Auge, der an das antike Römische Reich erinnert. Marko nickt. „Der Name geht auf den römischen Kaiser Nero zurück, der vermeintlich die ganze Stadt Rom in Flammen gesetzt haben soll, um seine politischen Vorstellungen durchzusetzen. Somit dient er als perfekte Analogie auf bestehende Machtverhältnisse. Wir sind keine politische Band, jedoch sind Themen wie Machtmissbrauch und Unterdrückung oder Benachteiligung marginalisierter Gruppen leider derzeit sehr aktuell.“ Mehr erfährst Du in unserer Mai/Juni-Ausgabe, wo wir das Gespräch mit Marko fortsetzen.

Höre „Of Moon and Waters“:


 
 

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